An­dreas Frank macht Kom­ple­xes ein­fach, schließt Irr­wege aus und in­spi­riert Krea­tion und Kunde.

Als freier Plan­ner machte er Brie­fings und Köpfe klar, über­brückt Dif­fe­ren­zen und hilft so on stra­tegy zu blei­ben, ohne die ei­ge­nen Ideen zu ver­bie­gen. Er po­si­tio­niert Pro­dukte und Un­ter­neh­men nicht nach dem Wasch-mir-den-Pelz-aber-mach-mich-nicht-nass-Prin­zip, son­dern nach sei­nem 2K-Mo­dell©. Ab und an tex­tet er schon mal Long­copy, for­mu­liert Per­so­nas mit Ecken, Kan­ten und Cha­rak­ter und steht Be­ra­tung, Krea­tion oder Brand-Ma­nage­ment als Spar­rings­part­ner zur Ver­fü­gung. Zu­dem lie­fert er Ak­quise-Dos­siers, die die Tür auf und den Sack zu ma­chen. Und wenn dann noch Zeit bleibt kocht er auch noch.

Stra­te­gie für tolle Krea­tion.
(Bild anklicken und Anfrage mailen)

Gute Krea­tion er­klärt sich ja ei­gent­lich von selbst. Zu­min­dest de­nen, die ge­übt sind da­mit um­zu­ge­hen. Für Ent­schei­der auf Kun­den­seite hin­ge­gen ist eine stra­te­gi­sche Her­lei­tung zur Krea­tiv-Präse oft hilf­reich, weil es sie in ih­rer ei­ge­nen Busi­ness-Welt ab­holt. Kurz, in­spi­rie­rend und so, dass bei je­dem Chart der Präse ge­nickt wird.

Re­brie­fings für all­seits klare Köpfe.

Brie­fings glei­chen bis­wei­len eher ei­ner kun­ter­bun­ten Stoff­samm­lung al­ler am Pro­jekt Be­tei­lig­ten. Die Folge: Jede Menge Spiel­raum bei der In­ter­pre­ta­tion der Auf­gabe und in­fol­ge­des­sen eine Prä­sen­ta­tion, die trotz Brie­fingtreue an der Er­war­tung der Kun­den vor­bei schlit­tert. Also lie­ber vor­her Ne­ben­kriegs­schau­plätze eli­mi­nie­ren, ver­bor­gene Wi­der­sprü­che er­ken­nen, Er­war­tungs­hal­tun­gen har­mo­ni­sie­ren und mit ei­nem stra­te­gi­schen Re­brie­fing Kunde und Krea­tion glück­lich ma­chen. 

Spar­rings­part­ner für zwi­schen­durch.

Trotz näch­te­lan­ger Ar­beit und wun­der­schö­ner Charts: Ir­gend­wie läuft die Präse noch nicht rund. Wie hilf­reich wäre jetzt ein Kol­lege, der mal drauf guckt und den Kno­ten in der ei­ge­nen Birne löst. Kein Pro­blem, ma­che ich gerne. 

2‑K-Mo­dell für mehr Mar­ken­füh­rung.

Wie ein Pro­dukt, eine Dienst­leis­tung oder ein Un­ter­neh­men bei Kun­den re­le­van­ter wird als die An­ge­bote der Kon­kur­renz, de­fi­niert die Mar­ken­po­si­tio­nie­rung. Wie man da­hin kommt und wie man die schreibt, er­klärt mein E‑Book in za­cki­gen 10 Mi­nu­ten – inkl. DIY-Tipps. Wer dann doch lie­ber ma­chen lässt: Ihr wisst, wo ihr mich fin­det ; -) 

E‑Book: Mar­ken­po­si­tio­nie­rung ein­fach er­klärt.

Ge­rade in Zei­ten von SEM, So­cial-Me­dia‑, In­flu­en­cer- und Con­tent-Mar­ke­ting, also bei im­mer viel­fäl­ti­ge­ren Op­tio­nen für den Mar­ke­ting­mix, braucht es eine starke Klam­mer, die zu­ver­läs­sig da­für sorgt, dass alle Mar­ke­tinginves­ti­tio­nen kon­se­quent auf ein ein­heit­li­ches Mar­ken­konto ein­zah­len. Mit an­de­ren Wor­ten: Eine Po­si­tio­nie­rung, die Pro­dukte und Dienst­leis­tun­gen re­le­van­ter macht als die An­ge­bote der Kon­kur­renz – am bes­ten nach dem 2‑­Kom­po­nen­ten-Mo­dell© von An­dreas Frank.

Wie man sol­che Po­si­tio­nie­rung auf­baut und for­mu­liert und auf was man un­be­dingt ach­ten sollte, so man das Thema in Ei­gen­re­gie an­ge­hen möchte, er­klärt mein Buch in 10 bis 15 Mi­nu­ten pra­xis­ge­recht und prä­zise. Und es zeigt na­tür­lich auch, wie der Plan­ner so tickt und ar­bei­tet.
Fra­gen und Feed­back finde ich prima – per Mail oder per­sön­lich bei ei­ner Tasse Kaf­fee in Ih­rer Agen­tur oder Mar­ke­ting­ab­tei­lung.

EPUB für App­les iBooks und sons­tige eBook-Rea­der. Spots kann man di­rekt im Buch an­schauen.

PDF bitte auf „Dar­stel­lung: Dop­pel­sei­ten” ein­stel­len. Spots öff­nen sich dann aber nur im Web­brow­ser.

Die alte Ver­sion aus 2009 hat bei slideshare.com bis Sep­tem­ber 2018 knapp 39.000 Le­ser er­reicht. Dar­un­ter Dick­jan Pop­pema, der net­ter­weise fol­gen­des dazu schrieb: „Hi An­dreas, well done; ich mag die ein­fa­che, klare Spra­che Dei­nes Pa­piers. I just down­loa­ded it. Gruß von Dick­jan Pop­pema

FFP-Ak­quise-Dos­siers

Neu­kun­den sind schwer zu ge­win­nen. Mit et­was Hart­nä­ckig­keit kriegt man zwar ei­nen Fuß in die Tür, hat ein gu­tes Erst­ge­spräch und kann mit Agen­tur-Creden­ti­als punk­ten. Aber häu­fig war’s das dann. Wer­be­trei­bende sind neu­gie­rig und schauen sich halt gern Agen­tu­ren an – ein­fach so.

Um aus all­ge­mei­ner Neu­gier ein kon­kre­tes Test­pro­jekt zu ma­chen, braucht es ei­nen He­bel. Etwa ei­nen stra­te­gi­schen An­satz, der sich im Vor­feld aus bran­chen- oder mar­ken­spe­zi­fi­schen Pro­ble­men, un­ge­wöhn­li­chen In­sights oder Busi­ness-Needs ge­ne­rie­ren lässt.

Ge­nau sol­che An­sätze für erste New-Busi­ness-Ge­sprä­che lie­fere ich euch. Sie hei­ßen »FFP Ak­quise-Dos­siers« und kön­nen zwei­er­lei: Sie hel­fen dem Kun­den, ein real exis­tie­ren­des Pro­blem zu lö­sen, und der Agen­tur, den Sack zu zu ma­chen.

Bei­spiel ge­fäl­lig?

Lasst uns test­weise mit eu­rem ers­ten
Wunsch­kun­den star­ten: 0160 – 97 27 26 11

Kontakt/​Impressum

FRANK FINE PLANNING
In­ha­ber: An­dreas Frank
Dorf­straße 15
D‑40699 Er­krath
af@fineplanning.de
+49 (0) 160–97 27 26 11

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Blog

Hal­tung: Das LaLeLu-Lied für Mar­ken?

Dass Mar­ken ge­fäl­ligst Hal­tung, neu­deutsch brand pur­pose, zu zei­gen ha­ben, galt ja schon vor Co­rona als ab­ge­macht. Sei es we­gen VWs Die­sel-Un­sinn, Adi­das’ Miet-Aus­set­zer, Tier­wohl hier, Kin­der­ar­beit dort und neu­er­dings auch in Form von Ap­plaus für Kli­nik- und Kas­sen­per­so­nal. Grund­sätz­lich löb­lich, denn wer liebt nicht das Bild vom red­li­chen, eh­ren­haf­ten Ge­schäfts­part­ner, der ei­nen nicht über den Tisch zieht – oder nur ganz, ganz lang­sam von we­gen der Rei­bungs­hitze. Die Frage ist nur: Reicht das?

Hal­tung be­wirkt durch­aus et­was. Zu­min­dest …

Sechs Sterne für den Web­hos­ter

Im Blog ei­nes Plan­ners geht es lo­gi­scher­weise um »Re­klame«. Meis­tens in Form von Spitz­fin­dig­kei­ten zu den vie­len, klei­nen Schwein­chen, die re­gel­mä­ßig durchs Mar­­ke­­ting-Dorf ge­scheucht wer­den. Und ge­le­gent­lich auch mal um echte Wer­bung – un­be­zahlt, un­be­auf­tragt aber von Her­zen. Im Fol­gen­den für mei­nen Web­hos­ter, der nicht un­er­heb­lich zu die­ser Wor­­d­­Press-We­b­­site nebst Blog bei­getra­gen hat. Durch­aus pas­send …