Ein E‑Auto – echt jetzt!? (Teil 1)

In die­ser Mini-Se­rie geht es kurz ge­sagt um die Er­fah­run­gen mit mei­nem ers­ten E‑Auto. An­ge­fan­gen bei Mo­tiv und Kauf über die Tü­cken hei­mi­scher Strom­strip­pen und na­tio­na­ler bzw. fö­de­ra­ler För­der­pro­gramme bis hin zu ech­ten All­tags­er­fah­run­gen – hof­fent­lich ohne je­mals über ei­nen kom­plett lee­ren Akku schrei­ben zu müs­sen. Auf Fahr­pra­xis müsst ihr ge­nau wie ich noch bis November/​Dezember war­ten. So lange braucht’s noch, um den Mini Coo­per SE zu­sam­men­zu­schrau­ben. Al­les da­vor be­ginnt mit der na­he­lie­gen­den Frage:

Was, ver­flixt noch eins, treibt ei­nen mit­ten in der Re­zes­sion dazu, ein neues Auto zu kau­fen?

Nun würde ich na­tür­lich gerne da­mit glän­zen, dass ich be­reits vor Jah­ren in Nu­del- und Klo­pa­pier-Ak­tien in­ves­tiert hätte „Ein E‑Auto – echt jetzt!? (Teil 1)“ wei­ter­le­sen

Hal­tung: Das LaLeLu-Lied für Mar­ken?

Dass Mar­ken ge­fäl­ligst Hal­tung, neu­deutsch brand pur­pose, zu zei­gen ha­ben, galt ja schon vor Co­rona als ab­ge­macht. Sei es we­gen VWs Die­sel-Un­sinn, Adi­das’ Miet-Aus­set­zer, Tier­wohl hier, Kin­der­ar­beit dort und neu­er­dings auch in Form von Ap­plaus für Kli­nik- und Kas­sen­per­so­nal. Grund­sätz­lich löb­lich, denn wer liebt nicht das Bild vom red­li­chen, eh­ren­haf­ten Ge­schäfts­part­ner, der ei­nen nicht über den Tisch zieht – oder nur ganz, ganz lang­sam von we­gen der Rei­bungs­hitze. Die Frage ist nur: Reicht das? „Hal­tung: Das LaLeLu-Lied für Mar­ken?“ wei­ter­le­sen

Sechs Sterne für den Web­hos­ter

Im Blog ei­nes Plan­ners geht es lo­gi­scher­weise um »Re­klame«. Meis­tens in Form von Spitz­fin­dig­kei­ten zu den vie­len, klei­nen Schwein­chen, die re­gel­mä­ßig durchs Mar­ke­ting-Dorf ge­scheucht wer­den. Und ge­le­gent­lich auch mal um echte Wer­bung – un­be­zahlt, un­be­auf­tragt aber von Her­zen. Im Fol­gen­den für mei­nen Web­hos­ter, der nicht un­er­heb­lich zu die­ser Wor­d­Press-Web­site nebst Blog bei­getra­gen hat. Durch­aus pas­send als ers­ter Blog­bei­trag, denn ohne die gäbe es hier nix zu le­sen.

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